Das Wichtigste in Kürze Autohaus-Marketing hat zwei Ziele: Käufer gewinnen und Fahrzeuge von privat einkaufen. Die Reihenfolge der Kanäle: erst Website und Bewertungen, dann Google, dann Social Ads. Gemessen wird an Anfragen und Rohertrag, nicht an Klicks. Unten findest du eine Prioritätenliste und eine Beispielrechnung.
Viele Autohäuser denken bei Marketing nur an den Verkauf. Dabei entsteht ein großer Teil des Gewinns im Einkauf, siehe Ankauf-Leads vs. Händlerbörse. Gutes Marketing bedient beide Seiten.
Die Reihenfolge der Kanäle
1. Die Website als Basis
Jede Kampagne führt am Ende auf deine Seite. Ist sie langsam oder unklar, verpufft jeder Euro, siehe Eine Autohaus-Website, die verkauft.
2. Bewertungen und lokale Sichtbarkeit
Kostet vor allem Disziplin, wirkt dauerhaft, siehe Kundenbewertungen und Lokales SEO.
3. Google Ads
Für Menschen, die gerade aktiv suchen, siehe Google Ads für Autohäuser.
4. Meta Ads
Für Menschen, die noch nicht suchen, aber bald verkaufen oder kaufen, siehe Meta Ads für Autohäuser.
Woran du Marketing misst
Beispielwerte, setz deine eigenen ein:
- Budget im Monat: 1.500 €
- Anfragen: 50, also 30 € pro Anfrage
- Ankäufe daraus: 5, also 300 € pro Ankauf
- Rohertrag pro Ankauf: 1.800 €
Die entscheidende Zahl ist nicht der Preis pro Klick, sondern was pro Fahrzeug übrig bleibt. Mehr in KPIs im Fahrzeugeinkauf.
Typische Fehler
- Kampagnen starten, bevor Anfragen schnell bearbeitet werden, siehe Leads schnell bearbeiten
- Nur Reichweite messen
- Alles gleichzeitig anfangen
FAQ
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Siehe Was ist AUTO LEADS? oder direkt im kostenfreien Erstgespräch.