Das Wichtigste in Kürze Ein Ankauf-CRM braucht nicht viel: Kontakt, Fahrzeug, Status, Wiedervorlage. Wichtiger als jede Funktion ist, dass das Team es täglich nutzt. Unten findest du die sieben Status, die reichen, und Regeln für die Einführung.
Zettel am Monitor, Excel-Listen, Kontakte auf dem privaten Handy des Kollegen, der gerade im Urlaub ist. So gehen Fahrzeuge verloren, ohne dass es jemand merkt.
Die Felder, die du wirklich brauchst
- Name, Telefon, Kanal (Formular, Anruf, WhatsApp)
- Fahrzeug: Modell, Baujahr, Kilometer
- Preisvorstellung des Verkäufers
- Dein Angebot
- Status und nächste Wiedervorlage
Sieben Status reichen
- Neu
- Kontaktiert
- Fotos erhalten
- Besichtigung geplant
- Angebot gemacht
- Gekauft
- Verloren (mit Grund)
Der Grund bei „verloren“ ist Gold wert: Zu teuer? Zu langsam? Privat verkauft? So siehst du, wo dein Prozess hakt, siehe KPIs im Fahrzeugeinkauf.
Die Wiedervorlage ist der Kern
Kein Kontakt ohne Datum für den nächsten Schritt. So wird Nachfassen zur Routine statt zum Zufall.
Regeln für die Einführung
- Ab Stichtag: Was nicht im CRM steht, gibt es nicht
- Wenige Pflichtfelder, damit es schnell geht
- Täglich früh einmal die fälligen Wiedervorlagen durchgehen
Typische Fehler
- Zu viele Felder, die keiner ausfüllt
- Status werden nicht gepflegt
- Kein Grund bei verlorenen Kontakten
FAQ
Reicht mein Verkaufs-CRM?
Ja, wenn du eine eigene Pipeline für den Ankauf anlegen kannst.
Wie passt das in den Gesamtablauf?
Siehe Einkaufsprozess aufbauen.